Kontaktlinsen machen Brillenputztücher arbeitslos

Weshalb wir mehr über die Nutzung von Kontaktlinsen nachdenken sollten

Ich bin Brillenträgerin. Und ich hasse es. Wie die Pest. Morgens stehe ich auf und wortwörtlich augenblicklich wird mir jeden Tag meine Kurzsichtigkeit schmerzlich bewusst. Also taste ich missmutig schlaftrunken nach meiner Brille, die ich auf dem Nachtschrank die Nacht zuvor abgelegt hatte. Jedenfalls meine ich mich daran erinnern zu können. Denn sie ist nicht da. Mal wieder. Doch dann – die Überraschung – meine hektischen Finger finden das vertraute kühle Gestänge, was der Optiker meines (Un-)Vertrauens liebevoll „Ultralight Classics 904“ genannt hatte. Aber genauso schnell wie der kurze glückliche Moment des Findens andauerte, ist er wieder vorbei. Denn – natürlich – ich schmeiße die Ultralight Classic inklusive ihrer 250 Euro teuren Brillengläser auf den Boden. Verflucht! Während sich mein Herzschlag wutbedingt beschleunigt, schwinge ich mich mit den Füßen aus dem Bett. Um Haaresbreite verfehle ich meine am Boden liegende Brille. Ich fluche und hebe die Ultralight Classic auf. Toll aber auch – natürlich ist eine kleine Ecke des Glases oben rechts eingerissen. Erneut fluche ich. Und DAS waren erst die ersten fünf Minuten meines Tages…

Linsen

Tja, ich gebe zu, dass das obige Beispiel keine Allgemeingültigkeit beanspruchen kann. Sicherlich gibt es auch viele Brillenträgerinnen die unglaublich glücklich mit ihren zwei zusätzlichen Augen sind. Wie auch immer, ich zähle nicht dazu. Und deshalb war ich auch enorm erleichtert, als mir mein Augenarzt damals half, das erste Mal Kontaktlinsen einzusetzen. Es war wie DER Augenöffner für mich! Ich brauchte mich gar nicht zwangsläufig mit einer Brille rumschlagen. Sofort wusste ich, dass Kontaktlinsen die Lösung für mein Sehproblem waren. Klar, sie sind vielleicht sogar schwieriger in der Pflege als widerspenstige Brillen, aber dafür kann man nur von Nahem erkennen, wenn ich die Linsen drin habe. Und mal Hand aufs Herz – wie oft kommt das jetzt vor, dass jemand zehn Zentimeter von den Augen entfernt dich intensiv anstarrt? Ebend, außer in den Momenten, wo Brillen zwar hinderlich sind, aber im Prinzip völlig egal, kommt man äußerst selten in eine solche Bredouille. Ihr werdet es schon längst erraten haben – ich habe mich längst für meine Kontaktlinsen vom Kontaktlinsenshop-24 entschieden, mich an sie gewöhnt und bin in der Lage sie mittlerweile sogar betrunken in weniger als dreißig Sekunden einzusetzen oder herauszunehmen. Und ja, da bin ich stolz drauf.

Also: Schaut doch mal, ob ihr euren schönen Gesichtern nicht die Ultralight Classics dieser Welt ersparen und durch Kontaktlinsen ersetzen könnt. Glaubt mir, es lohnt sich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.