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Springrollos sind unkompliziert und erfüllen ihren Zweck

Eine optisch schöne und deshalb auch sehr beliebte Alternative zu Außenrollos sind die Springrollos. Aber sie werden natürlich nicht nur wegen ihres Aussehens, sondern auch wegen ihrer Funktion gern in Wohnungen genutzt. Ihren Namen haben die Springrollos durch ihre Funktionsweise erhalten. Dies sieht nämlich so aus, dass das Rollo ganz normal runtergezogen werden kann und es dann an der gewünschten Position einrastet. Damit sich dieses dann wieder aufrollt, muss man diese Arretierung lösen und das Rollo rollt dann sehr schnell selbstständig auf, ohne dass man da noch bei eingreifen muss. Es springt quasi wieder in seine aufgerollte Position.

SpringrolloDas Springrollo besteht aus einer Welle, auf der der Rollostoff aufgewickelt wird und in der sich der eigentliche Mechanismus verbirgt, dem Stoff selbst und einer Stange, die an der Seite des Stoffes befestigt ist, die nach unten gezogen wird, und einer Schnur, die das Herabziehen des Rollos erleichtert. Das selbstständige Aufrollen wird durch eine sogenannte Torsionsfeder ermöglicht, welche sich in der Welle befindet, auf die auch der Stoff aufgewickelt wird. Wenn das Rollo runtergezogen wird, dann spannt sich die Feder und baut eine Kraft auf, die entgegen der Richtung des Herabziehens wirkt, also nach oben. Wenn das Rollo dann an der gewünschten Position steht, dann arretiert der Mechanismus, das heißt, die welle wird gesperrt, sodass sich das Rollo durch die gespannte Feder nicht von selbst aufwickeln kann. Wenn das Rollo wieder aufgewickelt werden soll, dann muss diese Arretierung durch einen weiteren Zug an dem Rollo gelöst werden und durch die gespannte Feder wickelt sich das Rollo komplett selbstständig auf. Bei den meisten Springrollos kann man die Schnelligkeit, mit der sich der Stoff auf die Welle aufwickelt durch eine kleine Schraube an einer der Seiten der Welle einstellen. Dies wird durch einen variabel einstellbaren Bremsmechanismus im inneren der Welle realisiert.

Die Hauptaufgabe des Springrollos ist der Sichtschutz. Wie gut das Rollo Blicken von außerhalb des Hauses standhält, hängt auch damit zusammen, wie transparent der Stoff ist, denn je transparenter der Stoff desto blickdurchlässiger es das Rollo. Eine weitere Funktion, die das Rollo erfüllen kann, ist zu verhindern, dass sich das Zimmer durch intensive Sonneneinstrahlung zu stark aufwärmt. Dies wird durch eine Beschichtung auf der Rückseite des Stoffes ermöglicht, die eine Reflexion der auftreffenden Sonnenstrahlen bewirkt.

Der Motorroller – Ein kleiner aber feiner Allrounder!

Was ist ein Motorroller?

Der Motorroller ist ein motorisiertes Zweirad, was über einen Gashebel und eine Bremse am Handlenker gesteuert wird. Da es in den meisten Fällen über ein Automatikgetriebe verfügt, ist ein Schalten nicht nötig. Die am häufigsten vorzufindende Motorisierung ist ein 50ccm Motor, durch den Geschwindigkeiten von etwa 45 bis 50 km/h erreichbar sind.

 

  • Wer darf alles einen Motorroller fahren?

Grundsätzlich darf jeder einen Motorroller fahren, der im Besitz eines Autoführerscheins ist, sofern der Motorroller unter die Kategorie der Mofas fällt. Den Autoführerschein kann man im Alter von 17 Jahren erhalten. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, bereits im Alter von 15 beziehungsweise 16 Jahren den Führerschein speziell für den Motorroller zu erhalten.

 

  • Warum sollte man mit einem Motorroller fahren?

Ein Motorroller bietet sich aus verschiedenen Gründen an, allerdings sollte man grundsätzlich auch unterscheiden, wer mit dem Roller fährt.

Für eine junge Person im Alter von 15 bis 16 Jahren bietet sich ein Motorroller aus dem Grund an, dass man bereits vor dem Absolvieren der Führerscheinprüfung für das Auto mindestens ein Jahr Erfahrungen durch die Teilnahme am Straßenverkehr sammeln, die dann für das spätere Fahren mit Auto sehr vorteilhaft werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass man dann theoretisch auch zur Schule mit dem Motorroller.de fahren kann. Dies kann die Fahrzeit dahin im Vergleich zum Bus verkürzen und man ist nicht mehr an die Fahrtzeiten des Busses gebunden. Weiterhin ist man auch in der Freizeit nicht mehr an die Eltern gebunden, falls man sich mit Freunden treffen möchte. Hier kann man dann bequem eigenständig hinfahren, ohne dass man die Eltern fragen muss, ob diese einen Fahren.

Aber auch für Erwachsene, die im Besitz eines Autoführerscheins sind, kann sich die Fahrt mit dem Motorroller lohnen. Gerade in der Großstadt, wo immer viel Verkehr herrscht, kann die Fahrt mit einem Motorroller schneller und auch, was heutzutage einen immer wichtigeren Aspekt im Alltagsleben einnimmt, sparsamer sein. Dies liegt daran, dass der Motor eine geringere Motorisierung hat und somit nicht so schnell fahren kann, was im Großstadtverkehr aber keinen sonderlich großen Unterschied macht, was wiederum bedeutet, dass er nicht so viel Sprit verbraucht. Auch für kleinere Einkäufe eignet sich der Motorroller.

Es gibt also viele Situationen in denen sich das Fahren mit dem Motorroller mehr lohnt als die Fahrt mit dem Auto.

Motorroller

Wenn ein Tropfen das Fass zum überlaufen bringt

“Bringst du mir noch eine Tasse Kaffee?”, rief Walter aus seinem Sessel in die Küche. Martha war sowieso gerade dabei gewesen eine Tasse Kaffee einzuschenken. Zwar für sich selbst, aber dann bekam eben erst Walter eine zweite Tasse. Sie brachte ihm die Tasse, den Schuss Milch und einen halben Teelöffel Zucker hatte sie bereits untergerührt. Walter nahm die Tasse kommentarlos entgegen. Er las die letzten zwei Seiten der Tageszeitung bevor er in wenigen Minuten das Haus verlassen würde. Martha setzte sich noch kurz neben ihn und las die Rückseiten der aufgeschlagenen Zeitung. Unvermittelt klappte Walter die Zeitung zu, nippte an seiner Kaffeetasse und sagte er müsse heute etwas früher los. Martha sah auf die Uhr, normalerweise ging Walter keine einzige Minute früher aus dem Haus als er musste. Sie rief ihm noch hinterher, wann er denn nach Hause käme, aber da fiel die Tür auch schon ins Schloss. Martha seufzte. Jeden Morgen war es das selbe, seit 23 Jahren. Sie nahm seine Tasse mit in die Küche und schüttete den Kaffee weg. Dann schüttete sie sich den letzten Rest aus der Kaffeemaschine ein. Sie liebte den Kaffee schwarz, wenn überhaupt kam noch Milch in die Tasse, Zucker hingegen nie.scheidung im familienrecht

Sie erledigte den Haushalt in zwei Stunden und schaute dann ein wenig fern. Kurzerhand entschloss sie sich einen Stadtbummel zu machen. So etwas hatte sie schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht. Als sie sich gerade in ihr Lieblingseiscafé gesetzt hatte, fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf, als sie ihren Mann gegenüber mit einer jungen Damen sehr vertraut aus einem Lokal kam. Schließlich fiel sie ihm um den Hals und sie küssten sich leidenschaftlich. Martha war kurz davor wütend das Café zu verlassen, doch dann hielt sie inne. Das ihre Ehe schon lange nicht mehr mehr als eine Zweckgemeinschaft war, wusste sie und sie hatte schon seit längerer Zeit über eine Scheidung nach gedacht. Für sie hatte es eben nur nie einen richtigen Grund gegeben, ihren Mann zu verlassen. Nun war alles anders. Martha holte ihr Handy aus der Tasche und suchte Scheidungsanwalt. Sie bekam mehrere Treffer von Kanzleien in ihrer Umgebung mit dem Schwerpunkt Familienrecht Göttingen. Familienrecht, dachte sie, als Familie fühlte sie sich schon lange nicht mehr. Sie blätterte durch die Einträge und fand eine Kanzlei mit Familienrecht in kurzer Gehweite. Als sie vor dem Haus stand, las sie noch einmal das Schild auf dem groß Fachanwalt für Familienrecht stand. Sie holte tief Luft und öffnete die Tür.

Moderne Heizungsanlagen verbrauchen deutlich weniger Brennstoff

Wer heute eine Heizung kaufen möchte steht vor einer schwierigen Wahl. Immerhin hat man sich schon dazu durchgerungen die altgediente Heizung rauszuschmeißen, was in Anbetracht der gestiegenen Heizölpreise und der fortschreitenden technischen Entwicklung auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung war. Doch was nun? Bleibt man bei dem Energieträger welchen die alte Heizung verwendet hat? Wenn Öltanks vorhanden sind und nicht schon durchgerostet sind, kann es durchaus Sinn ergeben bei Öl zu bleiben. Gleiches gilt natürlich wenn ein Gas Anschluss im Haus vorhanden ist. Dadurch braucht man keine Öltanks, ist jedoch weniger flexibel was die Abnahme zu bestimmten Preisen angeht. Doch auch alternative Heizungen mit ganz anderen Energieträgern sind inzwischen immer beliebter. Holzvergaser Kessel zum Beispiel, wie man sie auf waermecenter.de kaufen kann. Oder auch Kaminöfen, Pellettkessel oder sonstige Brenner. Neue Varianten sind allesamt sehr energiesparend, da hier die neusten technischen Standards bereits eingebaut sind. Kein vergleich also zur alten Ölheizung von Anno Domini. Lediglich die Preise für die Brennstoffe unterscheiden sich häufig. Was den bevorzugten Energieträger angeht, muss jeder für sich entscheiden was ihm am liebsten ist. Wer gerne Holz schlägt, stapelt, verrückt ist natürlich mit einem Feststoff Brenner oder einem Kaminofen auch sehr gut beraten. Es gibt doch außerdem nichts romantischeres als ein flackernder Kaminofen im Wohnzimmer. Soll jedoch nicht viel verändert werden am bestehenden Heizungssystem, so genügt es häufig auch ganz einfach den Brenner auszutauschen. Eine neue Brennwert Ölheizung die sich auf die bestehende Logistik mit Öltanks, Warwasserspeicher und Heizkreislauf stützt, ist häufig die zweckmäßigste Erneuerung da sie nicht besonders aufwändig und kostenintensiv ist. Die Öltanks können drin bleiben, lediglich der Kessel wird ausgetauscht. Dank neuster Brennwerttechnik spart man trotzdem sehr viel Heizöl ein, natürlich bei gleichbleibender Wärmeerzeugung. Und dies ist ja schlussendlich auch genau das, was man mit dem Austausch der Heizung bezwecken will. Weniger Heizkosten bei gleicher Leistung.

heizung

Mit Blume statt durch die Blume

Marie stampfte stinksauer in Bernds Zimmer. Als sie das Licht anmachte, kniff Bernd die Augen zusammen und protestierte. Dann lies Marie das Rollo hoch und Tageslicht fiel in das kleine Zimmer. Über die Lautsprecher tönte lautes Knallen und das Rattern von nicht wirklich vorhandenen Eisenbahnen. “Mach das Rollo wieder runter”, forderte Bernd Marie auf ohne von seinem Modell aufzuschauen. “Ich denke gar nicht daran. Das Rollo bleibt oben. Und überhaupt hast du mal auf die Uhr geschaut?”, fragte Marie aufgebracht. “Du wolltest vor einer halben Stunde fertig sein. Ich sitze oben und warte auf dich und du kriegst das nicht mal mit”, empört verlies Marie das Zimmer. Bernd reagierte nicht, zumindest nicht auf Marie. Er setzte behutsam eine kleine Figur neben ein kleines Bahnhofshäuschen. Das Licht hatte er nicht angeschaltet und absichtlich das Rollo unten gelassen, da er die Leuchtdioden überprüfen wollte. Mit einer kleinen Taschenlampe ging er dann an die Reparatur.

 

Währenddessen zog Marie sich ihre Schuhe und eine Jacke an. Sie nahm die Schlüssel und ging aus dem Haus. Was zu viel war, war einfach zu viel. Tränen stiegen ihr in die Augen. Sie wusste wie Bernd war. Doch trotzdem hoffte sie immer wieder es wäre dieses Mal anders. Eigentlich hatten sie sich vorgenommen, an diesem Wochenende etwas gemeinsam zu unternehmen, nur zu zweit. Berndhatte darauf bestanden sein Modell noch einmal zu überprüfen, dass er dann daran weiter arbeiten würde, hatte Marie nicht gewusst. Marie hatte daher zugestimmt und sich vorgenommen Sex and the City anzusehen. Doch nach der Hälfte der zweiten Folge hatte sie keine Lust mehr und fragte Bernd wie lange er noch brauchen würde. “Nur noch einen Testlauf”, war seine Antwort gewesen. Wie oft sie das schon gehört hatte. Nach dieser Aussage konnte es ewig dauern bis Bernd tatsächlich zu ihr kam.

 

Die Sonne wärmte sanft ihr Gesicht, sie atmete die frische Luft tief ein. Ohne Vorwarnung kullerte ihr eine Träne die Wange hinunter. Normalerweise hatte sie sich im Griff und konnte die Tränen gut zurück halten. Bei dem Gedanken, dass Bernd wahrscheinlich noch im Keller zu Gange war, wenn sie zurück kam und er ihre Abwesenheit wohlmöglich gar nicht wahrgenommen hatte, brachen alle Dämme. Sie setzte sich auf die nächste Bank und lies ihren Gefühlen freien Lauf. Sie zog ihre Beine an den Körper und vergrub ihr Gesicht hinter ihren Händen und hoffte, dass niemand vorbei kam der sie kannte. Dann merkte sie, dass jemand neben ihr Platz genommen hatte. Der Jemand setzte sich näher an sie heran. Vorsichtig blickte sie auf, es war Bernd. Er legte seinen Arm um sie und zog sie zu sich hinüber. “Es tut mir sehr leid”, begann er und seine Stimme klang belegt. “Ich habe einfach die Zeit vergessen. Du weißt doch wie das ist.” Marie sah ihn wütend an. “Vielleicht sollte ich mir mal ne Uhr in den Keller hängen, damit ich die Zeit besser im Blick behalte. Ich möchte ja auch Zeit mit dir verbringen.” “Es würde wahrscheinlich schon helfen, wenn du dich nicht immer verbarikadieren würdest. Das Rollo muss doch nicht immer runter. Du bekommst ja gar nicht mit, was draußen für ein Wetter ist. Für die Augen kann das doch auch nicht gut sein. Du wirst immer mehr zu einer Kellerassel…” Marie stand auf. Sie hatten diese Diskussion schon so oft geführt. Sie fragte sich warum in diesem Zimmer überhaupt ein Fenster war, wenn das Rollo ständig unten war. Heute würde sie Bernd etwas zappeln lassen, dieses Mal konnte sie sich nicht so schnell einwickeln lassen.

Rollo
Am nächsten Tag kam Bernd früher von der Arbeit nach Hause. In der Hand hielt er einen riesigen Blumenstrauß mit Maries Lieblingsblumen. Er sagte Marie, sie solle sich etwas schönes anziehen und in zehn Minuten raus kommen. Marie wusste gar nicht was sie sagen sollte und folgte den Anweisungen. Bernd entführte sie in ein tolles Restaurant wo sie direkt am Wasser saßen und sich ein Candlelight Dinner gönnten. “Das ist mal eine angemessene Entschädigung für die unzähligen Male, an denen ich auf dich warten musste und wenn du jetzt noch das Rollo öfter oben lässt, vergisst du mich vielleicht auch nicht mehr so oft”, sagte Marie und lächelte Bernd verliebt an.

Rock´n´Roll will never die!

Billy hört die Menschenmassen vor der Bühne. Sie werden immer lauter, je länger sie warten und je näher die Zeit des Auftritts rückt. Billy ist Sänger der momentan erfolgreichsten Rockband. Seit einem halben Jahr sind sie bereits auf Tour. Ein weiteres halbes Jahr steht ihnen noch bevor. Bisher waren sie in den USA, Asien und Australien. Nun ist Europa dran und dann gehts weiter über Südamerika zurück nach Chicago, wo dann ein grandioses Abschusskonzert gespielt werden soll. Billy erzählt uns, dass es schon anstrengender sei, als er zuvor gedacht hatte. Die ersten Wochen waren noch eine Entdeckungsreise und die Shows waren frisch. Mittlerweile seien sie ein super eingespieltes Team und man hätte mehr Möglichkeiten auf der Bühne zu improvisieren. Dennoch fehlte einigen Bandmitgliedern die Familie und ein paar Tage Freizeit.

 

Die Vorband hat gut eingeheizt und kommt euphorisch von der Bühne. Jetzt sind es noch zwanzig Minuten bis Billy wieder oben steht. Das Konzert startet mit ein wenig Akrobatik, denn Billy wird mithilfe einer Hebebühne weiter über die Köpfe der Fans gehoben, dann wird das Konzert mit ihrem aktuellen Hit eröffnet und Billy wird langsam wieder mit der Hebebühne nach unten gefahren. Es sei ein tolles Gefühl da oben über allen anderen zu stehen und es helfe Billy auch ein wenig Lampenfieber ab zu bauen. “Es ist witzig, ich stehe da oben auf der Hebebühne und kann alles sehen, aber bis mich das Publikum entdeckt, dauert es eine Weile. Bis dahin bin ich schon angekommen und ruhiger geworden.”, erzählt Billy mit einem schelmischen Grinsen. Die Idee mit der Hebebühne sei von ihm gekommen. Er erinnerte sich wie er als Kind mit seinen Kumpels, unter anderem dem aktuellen Gitarristen und Schlagzeuger, in der Garage seiner Eltern gespielt hatte. Damals hatte er sich auf den Wagenheber gestellt und sich vorgestellt, vor einer riesigen Menschenmasse zu spielen. Und so ist es ja nun auch gekommen. Es sei schon ein Traum der wahr geworden ist. Das es nicht mehr nur um Musik geht, gehört leider dazu, gesteht Billy noch. Dann trinkt er sein Bier in drei Zügen aus und trommelt die Band zusammen. Sie bilden einen Kreis und legen die Arme auf die Schultern des Nebenmanns, so tanzen sie im Kreis und bringen sich für die bevorstehende Show in Stimmung. Das Ok des Koordinators kommt, und Billy macht sich auf den Weg zur Hebebühne während die anderen den Weg zur Bühne einschlagen. Als das Licht auf der Bühne angeht, kreischen und jubeln die Fans. Das ist einer der schönsten Momente des Konzerts, hatte uns Billy zuvor noch wissen lassen.

Eine Hebebühne nicht nur für Autos, auch für Musiker!

Eine Hebebühne nicht nur für Autos, auch für Musiker!

Unterwegs mit den Mädels

Als Tina in ihrem Auto saß, spürte sie wie sich die Anspannung in Luft auflöste. Endlich Urlaub! Morgen sollte es mit Teresa und Anne ans Mittelmeer gehen, sie hatten sich eine Woche auf Formentera gebucht. Tina konnte es kaum erwarten zu Hause anzukommen und ihre Koffer zu packen, die letzte Wochen hatten ihr nahezu alle Energiereserven genommen und so war sie nach Feierabend nicht mehr in der Stimmung gewesen sich über den Urlaub Gedanken zu machen.

In der Wohnung angekommen, drehte Tina die Musik voll auf und köpfte eine Flasche Sekt. So konnte der Urlaub los gehen. Vom Schrank holte sie ihre Koffer herunter und packte zu erst ihre drei Bikinis ein. Zum einen konnte sie sich im Moment nicht nur für einen entscheiden und zum anderen wollte sie auch am Strand etwas Abwechslung zeigen. Nachdem sie ihren halben Kleiderschrank eingepackt hatte und auch ihr Bad verwaist aussah, setzte sie sich zufrieden neben ihren Koffer auf das Bett. In 24 Stunden konnte sie bereits am Strand liegen und den Alltag hinter sich lassen. Dann fiel ihr ein, dass sie sich extra noch ein neues Neglige für den Urlaub gekauft hatte. Man wusste ja nie, wen man kennen lernen würde und außerdem war negligees Zeit sich von den alten abgetragenen Nachthemden zu trennen.

Am nächsten Morgen trafen sich die drei Freundinnen vor dem Flughafen. Alle waren gut gelaunt und in bester Urlaubsstimmung. Die Warterei am Flughafen vertriebenen sie sich mit dem neuesten Klatsch aus den Freundeskreisen und schon ein paar Stunden später saßen sie im Bus, der sie ins Hotel fuhr. Anne schmiedete bereits den Ablaufplan: “Wenn wir im Hotel ankommen, packen wir schnell unsere Sachen aus, ziehen uns Badesachen an und dann ab ans Meer! Einverstanden, Mädels?” “Genauso sieht auch mein Plan aus”, bestätigte Tina und Teresa nickte.

 

Angekommen in ihrem Zimmer wurden schnell die Betten und Schränke zugeteilt und dann ging es ans Auspacken. “Uiuiui, was hast du denn mit diesem Neglige vor?”, rief Teresa als Tina ihren Koffer öffnete. “Wieso, was meinst du?”, fragte Tina zurück. “Das meint sie!”, kam Anne zuvor und holte das rote Neglige aus Tinas Koffer. “Holla, die Waldfee! Hätten wir vielleicht einzelne Zimmer buchen sollen?”, scherzte Anne. “Haha, warum darf man sich nicht einfach mal so etwas schönes gönnen? Ich konnte einfach nicht an diesem Teil vorbei als ich es im Schaufenster sah und meine abgetragen Nachthemden wollte ich nun wirklich nicht mit hierher nehmen”, erklärte Tina und packte das Neglige in den Schrank. Anne und Teresa warfen sich einen vielsagenden Blick zu und packten weiter ihre Koffer aus.

Endlich wieder fit nach der Verletzungspause

Nachdem ich aufgrund einer hartnäckigen Schulterverletzung ein halbes Jahr mit dem Training pausieren musste, habe ich am letzten Wochenende nun endlich wieder eine erste softe Partie Badminton gespielt. So sehr es mich auch in den Fingern juckt, ich möchte es langsam angehen lassen, damit ich nicht gleich wieder auf die Krankenetage muss. Habe mich aber gefreut, zu sehen, wie sehr sich mein Ausdauertraining ausgezahlt hat – hab die Schulter geschont, aber die Beine um so mehr bewegt, das macht schon was aus! Irgendwas musste ich ja trainieren, um nicht völlig ausser Form zu kommen und das hat schon Spaß gemacht, neue Optionen auszutesten, die möglichst schonend für meine Schulter waren. Aber nun geht’s ja bald wieder richtig los!

Das Spiel hat mir aber auch wirklich gefehlt, und so habe ich mich zumindest aus der Ferne, in technischer Hinsicht damit beschäftigt und mich nach einem neuen Raquet umgesehen. Ein Vereinskollege von mir erzählte vor einiger Zeit, er hätte im Internet einen möglich tollen Badmintonshop entdeckt – die Adresse hat er mir dann per Mail geschickt und ich habe gestern Abend auch einmal reingeschaut, die haben ja wirklich ein tolles Sortiment zu recht fairen Preisen. Ich hab mir auch schon Lieblingsmodell ausgeguckt, aber noch nicht gekauft. Vorher wollte ich dann doch noch einmal im Verein und in meinem weiteren Bekanntenkreis herum fragen, vielleicht hat ja jemand genau so ein Raquet, das ich mal anspielen könnte.

Bild: Gabriel Henrique, flickr

Natürlich, als ich angefangen habe mit dem Badminton spielen, da hätte ich mir nie vorstellen können, wie viel Geld ich jetzt für einen guten Schläger bereit bin auszugeben. Aber die Qualität macht nun einmal wirklich einen Unterschied, die Investition lohnt sich und zahlt sich im Spiel aus, wenn man das einigermaßen sportlich und mit Ehrgeiz betreibt! Natürlich, wer in seiner Freizeit mal eine Party Badminton – oder eigentlich Federball – im Park oder am Pool spielt, der ist auch mit einem preiswerteren Schläger gut bedient. Aber hier bei uns im Verein, da haben eigentlich schon alle Marken-Equipment und das aus gutem Grund.

Ja, und auch jenseits des Selbst-Spielens und Online-Shoppings gibt es demnächst ja erstklassigen Badminton-Genuss: In Mülheim finden ja bald wieder die Yonex German Open statt, da bin ich schon gespannt! Ich habe mir auch schon rechtzeitig Karten gesichert, das Halbfinale und das Finale möchte ich mir schließlich unbedingt anschauen. Mit den Profis kann ich natürlich nicht mithalten, aber es ist einfach toll zu sehen, wie da gespielt wird!

Richtig gut erholt nach unserem Wochenende an der Nordsee

Ach, das war mal wieder richtig notwendig, nachdem ich sowohl Weihnachten wie auch Silvester durchgearbeitet habe. Jetzt habe ich mir zwei Tage Urlaub genommen und gemeinsam mit meinem Mann ein langes Wochenende im Norden verbracht. Zuerst waren wir meine alte Studienfreunden in Sankt Peter Ording besuchen, danach haben wir noch in Hamburg beim Bruder meines Mannes Station gemacht.

In Hamburg haben wir uns dann auch ein Auto gemietet und sind alle gemeinsam einen Tag über Land gefahren, das war total schön und auch gar nicht so teuer wie ich vermutet hätte.

Ich habe beides genossen, sowohl die Ruhe in Sankt Peter Ording als auch die Geschäftigkeit von Hamburg und das Gefühl von Roadmovie bei unserer Landpartie. Die gemeinsame Zeit mit lieben Menschen, die wir ja sonst im Alltagsstress viel zu selten sehen, tat wirklich gut.

Ja, traurig gemacht hat mich nur eine Meldung, zu dieser Zeit durch die Nachrichten ging: Es passiert ja immer wieder, dass sich Spaziergänger im Watt verirren – und so hat auch diesmal ein Mann mit Hund nicht mehr zurück auf die Insel gefunden. Als ich gelesen hab, dass dann jetzt auch der Hund des Watt-Toten angespült wurde, ist mir richtig das Wasser in die Augen gestiegen. Nicht, dass es mir um den Hund mehr leid täte als um den Mann, das ist es gar nicht. Ich finde es generell schrecklich, sich vorzustellen, wie das sein muss, wenn man alleine da draußen vor den Wellen überrascht wird. Aber das Bild von dem Hund, wie der gemeinsam mit seinem Herrchen da draußen im Schlick gezittert haben muss, das ist mir wirklich ans Herz gegangen. Wahrscheinlich weil man immer davon ausgeht, dass Tiere doch unschuldig sind und es sich immer ganz besonders schlimm anfühlt, wenn ihnen etwas zustößt.

bild: udo54, flickr

bild: udo54, flickr

Stellung des Telefonservices in einem Unternehmen

Vor langer Zeit war es unmöglich bestimmte Angelegenheiten sprachlich zu klären, wenn man sich nicht in Hör- oder Rufweite zu dem jeweiligen Gesprächspartner befand. Falls man mit Menschen, welche nicht in direkter Gegenwart sind, Gesprächsbedarf hatte, wurde manchmal ein Laufbote geschickt oder aber ein Schriftstück, wie wir es heute durch den Postweg kennen.
Im Laufe der Zeit wurde der schriftliche Weg immer populärer, bis sich die heutige Form der Post entwickelte. Ein häufiges Transportmittel waren früher zum Beispiel Postkutschen.

Mit der Erfindung des Telefons wurde jedoch eine komplett neue Dimension geschaffen, was die Kommunikation mit Menschen, die sich nicht im direkten Umfeld befinden, angeht. Es war jetzt möglich sehr zeitnah Informationen zu erhalten und bestimmte Anliegen zu klären, wobei die räumliche Entfernung keine Rolle mehr spielte.
Das führte natürlich auch dazu, dass gewisse Prozesse zwischen Kaufmännern, Firmen und Unternehmen schneller ablaufen konnten, da sich zeitnaher über  bestimmte Abmachungen oder Verträge geeinigt werden konnte. Zum Beispiel mussten nicht erst auf schriftlichem Wege Informationen über ein bestimmtes Produkt angefordert werden, ein solches Belangen konnte jetzt durch einem kurzen Wortwechsel abgewickelt werden.

In der heutigen Arbeitswelt ist das Telefon und damit verbunden auch der Telefonservice nicht wegzudenken. Wie oft wird es verwendet um bestimmte Dinge mit Kunden, Kollegen oder anderen Unternehmen zu klären?
Eine Form des klassischen Telefonservices ist es beispielsweise, dass Anrufe im Sekretariat entgegengenommen werden und von dort aus an den entsprechenden Kollegen weitergeleitet werden. Falls es sich nur um die Durchgabe eines Termins oder eine einfache, nicht fachspezifische Frage zum Unternehmen handelt, kann oft auch schon hier Auskunft gegeben werden. Man kann hier durchaus von einer Art „virtuelles Sekretariat“ sprechen.
Der Telefonservice bietet hier den Vorteil, dass Anrufer nicht durch einen anspringenden Anrufbeantworter zurückgeschreckt werden und möglicherweise die Konkurrenz anrufen.
Des Weiteren werden Mitarbeiter nicht ständig durch das Klingeln des Telefons gestört und unterbrochen, da der Telefonservice zum Beispiel Auskunft darüber geben kann, dass sich der jeweilige Mitarbeiter gerade in einem wichtigen persönlichen Gespräch mit einem Kunden befindet. Auch wenn sich ein Mitarbeiter auf Dienstreise befindet ist es möglich, entsprechende Auskunft gegeben werden.
Der Telefonservice erleichtert also nicht nur den Arbeitsalltag für die Mitarbeiter, er kann auch die Kundenzufriedenheit erhöhen, da schnell die richtige Auskunft gegeben werden kann. Hier ist zu erwähnen, dass die Zufriedenheit der Kunden für ein Unternehmen ein wichtiges, grundlegendes Ziel ist.

Shoppen übers Telefon

Besonders wichtig ist das Telefon für den Bestellservice. Zum Einen können am Telefon genauere Informationen über das Produkt erfragt werden, zum Anderen ist es nicht notwendig, auf schriftlichem Weg eine Bestellung abzugeben. Die Zeit der Zustellung des Schriftstückes wird also gespart. Besonders beliebt ist der Telefonservices bei dem Verkauf von Kleidungsstücken, so ist es möglich bei Ketten H und M oder Krämer Pferdesport per Telefon zu bestellen.
Man kann durchaus behaupten, dass das Bestellen von Produkten durch den Telefonservice erleichtert wurde.