Monthly Archives: September 2013

Werbungsmaterial in den Briefkästen – ein ewig problematisches Thema

Ich habe er letztens in der Volksstimme einen Artikel gelesen, da hieß es dass die weit verbreiteten Aufkleber mit der Aufschrift Keine Werbung! nicht so effektiv sind, wie die Briefkasten-Besitzer es sich wünschen würden.

Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen ich wohne ja in einem großen Wohnblock, das ist ein Genossenschaftsrat, und da hatten fast alle Mieter solche Aufkleber an den Briefkästen. Die waren handgeschrieben oder mit dem Computer ausgedruckt, das war alles sehr uneinheitlich und so haben wir auf einer Mieter-Versammlung beschlossen, einheitliche Aufkleber für alle, die das möchten, zu bestellen. Das sieht nun viel einheitlicher aus, das ist nicht mehr so ein wildes und vielfarbiges Gekrakel auf den Briefkästen. Ich finde sehr schon wichtig, dass nicht nur meine Wohnung sondern auch das Wohnumfeld, das Treppenhaus und auch der Hauseingang, ästhetisch ansprechend aussehen. Das ist einfach ein Stück Lebensqualität.

quelle: flickr - miip

quelle: flickr – miip

Aber ja, so schön die neuen Briefkasten-Aufkleber auch sind, sie helfen nicht immer. Manche Firmen halten sich daran und weisen ihre Werbe-Verteiler an, in die entsprechend gekennzeichneten Kästen nichts einzuwerfen. Das hat mir auch ein Verteiler bestätigt, mit dem ich einmal ins Gespräch kam. Der meinte, er wäre da ganz ausdrücklich darauf hingewiesen worden. Das fand ich richtig so und das habe ich ihm auch gesagt, dass ich es sehr gut finde, dass er sich daran hält.

Aber andere Firmen oder vielleicht auch nur deren Verteiler sehen das anscheinend locker und achten nicht darauf, wer einen Aufkleber am Briefkasten hat und wer nicht. Da habe ich auch schon manchmal angerufen und mich beschwert, dass hat meistens geholfen. Aber so ein Querulant möchte ich eigentlich nicht sein, es ist doch nicht zu viel verlangt, dass der in seiner Aussage sehr eindeutige Aufkleber auf meinem Briefkasten bitte respektiert werden möge.

Auch im Winter muessen Augen vor Sonnenlicht geschützt werden

Wenn es im Sommer so richtig heiß ist, dann holen alle ihre Sonnenbrillen raus. Sonnenbrillen beim Baden, auf dem Balkon, auf Festivals, praktisch überall werden Sonnenbrillen getragen. Natürlich nicht nur im Sommer, auch im Winter sollten die Augen vor der Einstrahlung des Sonnenlichtes geschützt werden. Im Winter wird es allerdings oft unterschätzt, denn da ist man meist froh, wenn man die Sonne überhaupt zu sehen bekommt. Sie sind ein absolut angesagtes Accessoire, aber auch ein wichtiger Schutz für unsere Augen. Sonnenbrillen mit dunklen Gläsern lassen unser Gegenüber nicht gleich zu uns „durchblicken“ und machen uns geheimnisvoll. Das ist es wohl, was viele auch als unnahbar beschreiben und den Coolness-Faktor ausmacht. Egal ob eine günstige, alltagstaugliche Brille oder Brillen namhafter Hersteller, die man vielleicht nur für spezielle Anlässe trägt – HIT-Optik hat sie, die richtige Brille. Sonnenbrillen mit hellen Gläsern dagegen zeigen unsere Augen, unseren Blick teilweise, schützen jedoch genauso gut vor schädlichen Strahlen. Helle Gläser sind sicherlich sportlicher als dunkle Gläser. Auf der Internetseite von HIT-Optik findet man so ziemlich alles, was das Sonnenbrillen-Herz begehrt. Um die richtige Sonnenbrille bei HIT-Optik zu finden, wird die Auswahl durch Auswählen verschiedener Kriterien angeboten. So kann beispielsweise die Preiskategorie, die Marke, die Farbe der Sonnenbrille oder das Material angegeben werden. Die Bewertungen des Online-Shops sind sehr gut, auch einsehbar zertifiziert auf der Internetseite. http://www.flickr.com/photos/angiunruh/378204423/in/photostream/ Coole Sonnenbrillen wie diese hier sind ebenfalls vorzufinden. Besonders schön an dieser Sonnenbrille ist die sportliche Ausstrahlung, aber gleichermaßen die Eleganz, die sich wiederspiegelt. Der Schutz, den die Sonnenbrille bietet, sollte man nicht unterschätzen. Selbst, wenn man im Sommer im Freibad liegt, die Sonne genießt und die Augen geschlossen hat, dringen schädliche Strahlen ans Auge. Bereits nach Sekunden oder Minuten kann die Netzhaut bei direktem, ungeschützten Blick in die Sonne geschädigt werden, wobei erhebliche Verluste der Sehkraft eintreten können. Also sollte man gerade im Sommer eine Brille tragen, denn hier scheint die Sonne am stärksten und die UV-Strahlung ist am intensivsten. HIT-Optik klärt außerdem regelmäßig rund um das Thema Brillen auf dem Seiten eigenen Blog auf. Umschauen lohnt sich auf jeden Fall. Auch Sonnenbrillen für Kinder sind wichtig, denn gerade die Augen der Kleinen müssen natürlich geschützt werden. Sie haben noch viel Sehenswertes vor sich. Auch hier hat HIT-Optik viele Modelle zur Auswahl. Konzentrieren Sie sich also auf Ihre perfekte Sonnenbrille und genießen Sie in Zukunft die Sicherheit Ihrer Augen!

bild: angi unruh / flickr

bild: angi unruh / flickr

Roboter erobern die Wohnungen der Deutschen!

Immer mehr Menschen entdecken die breiten Vorteile, welche durch die immer stärker um sich greifende Automation der eigenen Lebensräume ausgelöst werden. Dabei sind nicht nur die jungen und modernen Menschen die Zielgruppe der Entwicklung, sondern besonders die Senioren, also die ältere und weniger Technik-affine Zielgruppe gerät immer stärker ins Visier der Hersteller. Denn die neu entwickelten Roboter übernehmen einen Großteil der Arbeit, welche besonders älteren Menschen aufgrund ihrer körperlichen Konstitution immer schwerer fallen. Eine Vielzahl kleiner Helferlein Auch wenn die Vorstellung von echten und lernenden Robotern noch in weiter Zukunft liegt, so kann nicht bestritten werden, dass die Technik gerade in diesem Bereich in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht hat. So wird in immer mehr Gärten ein Rasenmäher-Roboter eingesetzt, um das eigene Grundstück in einem akkuraten und schönen Zustand zu halten, während der Vertrieb von Staubsauger Robotern in immer neue Höhen vorstößt. Die dabei verwendeten Geräte sind äußerst praktisch und bilden eine stabile und vor allem auch zuverlässige Technik, welche sich im praktischen Gebrauch hundertfach bewährt hat. Geht man nach dem Staubsauger Roboter Test, können diese Geräte bereits auf breiter Front überzeugen. Sowohl die Reinigungsleistung, als auch die Fehlerunanfälligkeit sind hierbei besonders hervorzuheben. So übernimmt ein, im Staubsauger Roboter Test vorgestellter Roboter selbstständig die Reinigung der eigenen Wohnung in regelmäßigen, genau zu definierenden Abständen. Gerade ältere, oder viel beschäftigte Menschen erfreuen sich an dieser enormen Erleichterung ihres Arbeitsalltages. Doch auch Haustierbesitzer, welche oftmals jeden Tag mit dem Staubsauger durch die Wohnung mussten, spüren die durch den Einsatz eines solchen Roboters frei werdende Zeit. Die Zukunft steht vor der Tür Bis die ersten Roboter auf den Markt kommen, die intelligent und kommunikationsfähig sind, wird es sicherlich noch eine ganze Weile dauern, doch auch die bisher verfügbaren Geräte bieten ihren Besitzern eine deutliche Erleichterung des Alltags und sorgen für eine deutlich komfortablere Zeiteinteilung.

bild -david kürsch flickr

bild -david kürsch flickr

Deutsche und Spiritualität

Im Interview mit dem Soziologen Detlef Pollack fragt die TAZ nach dem (Zu)Stand der Deutschen und der christlichen Kirche, oder vielmehr der Beziehung zwischen Deutschen und Spiritualität. Dabei muss man vielleicht eines vorweg schicken: Religiosität ist ja eben nicht das gleiche wie Spiritualität oder Esoterik. Denn Religiosität ist immer auch an eine bestimmte gemeinschaftliche Vorstellung gebunden – und das bleibt bei vielen transzedental-spirituellen Glaubensformen aus. Und das passt eigentlich wiederum ganz gut in diese Zeit, in der Autarkie, Selbstbesinnung und Selbstfindung als Wellnesstrends zum Lifestyle gehören. Eigentlich ist die Orientierung an fernöstlichen Glaubensrichtungen und die Besinnung auf das eigene, konkrete spirituelle Handeln eine zwingende Konsequenz aus unserer Art zu leben. Die Frage, warum christliche Kirchen weniger Zulauf haben, taucht wohl dann am ehesten auf, wenn man aus christlicher Sicht danach fragen muss, was die Kirche alles NICHT bietet, das man beispielsweise auf Lebenshilfe-Portalen bekommt: Zuwendung, Hilfe genau in dem Moment, in dem man sich einsam fühlt und eine Frage hat – und letztlich eben gar nicht unbedingt für so viel mehr Geld, als man allmonatlich in die Kirchensteuer investiert. Außerdem beanspruchen die esoterischen Helfer ja teilweise, auch mit Engeln zu kommunizieren – im Grunde genommen ist das also eine konsequente Dienstleistung. Freilich, in der Kirche gibt es als Dreingabe Gemeinschaft und feste Riten – aber das ist eben auch mit Zeit verbunden, die nicht jeder hat. Die Probleme, die man früher beim Pfarrer löste, kann man heutzutage einfach leichter am Telefon besprechen – wieso denn auch nicht? Ich glaube, dass Spiritualität und Esoterik mittlerweile einfach lebensnaher sind. Früher war es schlicht nicht möglich, sich aus anderen Glaubensrichtungen, Meditationspraktiken usw. zu bedienen, weil sie nicht so bekannt und eher exotisch waren – mittlerweile haben wir allein durch das Internet Zugriff auf so viele Informationen, dass wir uns heraussuchen können, was zu uns passt. Und letztlich schließen Hellsehen, Wahrsagen und Kartenlegen ja nicht aus, dass es diesen ursprünglichen einzigen Gott gibt – die Menschen schätzen ihn eben toleranter ein als früher und sehen diese Praktiken nicht mehr als Götzentum.

Bild: flickr mararie

Bild: flickr mararie